Di. 18. August 2015 - 08:48 Uhr

Erstes Exponat der neuen Sonderausstellung fertiggestellt Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

In der derzeitigen Sonderausstellung „Tüftelwerkstatt“ wird von den Sommerferien-Besuchern noch eifrig getüftelt und gebaut und gleichzeitig laufen im Mathematikum bereits die Vorbereitungen für die nächste Sonderausstellung auf Hochtouren. Unter der inhaltlichen Leitung von Prof. Beutelspacher und Carola Kahlen werden in der Werkstatt die ersten interaktiven Exponate fertiggestellt. Das erste fertige Exponat wird die Besucher einladen, die Menge Wasser zu ermitteln, die in ihrem Lieblingssteak steckt. Parallel zu den Exponaten, werden Texte zur Ausstellung geschrieben, Grafiken gestaltet und das Rahmenprogramm ausgearbeitet.  
    
Die neue Sonderausstellung des Mathematikums, „Ich sehe Was(ser), was Du nicht siehst - Virtuelles Wasser begreifen“ eröffnet am 11. September um 15 Uhr im Ausstellungsraum des Mathematikums. In der Sonderausstellung geht es um den Gebrauch von Wasser – vielmehr von „Virtuellem Wasser“ eines Jeden. „Wir trinken täglich 2-3 Liter Wasser und brauchen zum  Duschen, Zähneputzen und Waschen rund 120 Liter. Doch eigentlich benötigen wir 4.000 Liter Wasser pro Tag!“, erläutert Beutelspacher, Leiter des Mathematikums. Die Sonderausstellung geht darauf ein, wie und wo diese großen Zahlen entstehen und welchen Einfluss unser Konsum in anderen Ländern haben kann. Die interaktiven Exponate fordern spielerisch dazu auf, die nicht ganz einfache Thematik zu begreifen.

Die Ausstellung „Ich sehe Was(ser), was Du nicht siehst - Virtuelles Wasser begreifen“ wird vom 12. September bis 15. November im Mathematikum gezeigt.

In der Tüftelwerkstatt können Besucher noch bis zum 6. September (also bis zum Ende der Sommerferien) kreativ werden.