Mo. 18. Juli 2016 - 16:12 Uhr

Kita-Rezertifizierung in Gießen Kita „Alter Wetzlarer Weg“ in Gießen wird erneut als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet

Erneut wird die Kita „“Alter Wetzlarer Weg“ zum „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet. Die Einrichtung erhält die offizielle Plakette am 22. Juli 2016 um 15:00 Uhr für ihr kontinuierliches Engagement bei der Förderung frühkindlicher Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Überreicht wird die Plakette durch Prof. Albrecht Beutelspacher (Direktor des Mathematikum) im Rahmen des Sommerfestes der Kita (Alter Wetzlarer Weg 59, 35392 Gießen). Das Mathematikum Gießen ist seit 2009 lokaler Netzwerkpartner der Stiftung.

Die Kita „Alter Wetzlarer Weg“ hat sich bereits vor mehreren Jahren auf den Weg gemacht, gemeinsam mit den Kindern die Welt um sich herum zu entdecken. Die Pädagoginnen und Pädagogen der Einrichtung bilden sich regelmäßig fort, um die Mädchen und Jungen bei ihrer täglichen Entdeckungsreise in der Welt der Naturwissenschaften, Mathematik und Technik zu begleiten.  

Bereits im Juli 2014 erhielt die Einrichtung zum ersten Mal das Zertifikat „Haus der kleinen  Forscher“. Mit der Folgeauszeichnung hat das  Team der Kita nun bewiesen, dass es das Konzept dauerhaft in die tägliche Arbeit integriert hat. Möglich wird dies in Mittelhessen durch die gemeinsame Initiative des lokalen Netzwerks Mathematikum und der gemeinnützigen Stiftung „Haus der kleinen Forscher   Frühkindliche Entdeckerlust begleiten und entfalten „Das persönliche Engagement der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte ermöglicht den Kindern, schon früh mit naturwissenschaftlichen Phänomenen, mathematischen und technischen Fragen in Berührung zu kommen. Das kann eine wichtige Grundlage in der Bildungsbiografie der Mädchen und Jungen schaffen“, sagt Michael Fritz, Vorstand der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Die Zertifizierung als „Haus der kleinen Forscher“ wird nach festen Qualitätskriterien vergeben, die sich am Deutschen Kindergarten Gütesiegel und den „Prozessbezogene(n) Qualitätskriterien für den naturwissenschaftlichen Unterricht“ orientieren. Sie wird für zwei Jahre verliehen, dann können sich die Einrichtungen neu bewerben.

Gemeinsam mit den Mädchen und Jungen beobachten und erforschen die Pädagoginnen und Pädagogen Phänomene in ihrem Alltag. Als Lernbegleitung fördern sie dabei eine Reihe weiterer Kompetenzen, die die Kinder für ihren späteren Lebensweg benötigen wie lernmethodische Kompetenz, Sprach- und Sozialkompetenz, Feinmotorik und ein Zugewinn an Selbstbewusstsein und innerer Stärke.